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Die Geschichte von Signalmeister Modellbau
Gründung: 5. Mai 1998 von: Friedrich Jänsch Grundidee: Modellbahn Service Werkstätte. Motto: Was Sie sonst nicht bekommen, wir machen es heute: Die GTW Werkstatt Mitarbeiter: derzeit 3 + Chef
1998: Erste Einbauten eines Loksound Decoders von ESU in Märklin Loks BR 50 und 52, 44 usw. Bau von Modellbahn Anlagen für mehrere Kunden Bau von Flügelsignalen nach ÖBB in Messing in verschiedenen Baugrößen- H0- 1 und Spur 2 Decoder von ZIMO in Kundenloks- Serien Einbau für Großanlagen von Kunden
2000: Beginn der Herstellung von Kleinserien Erstes eigenes Modell vorgestellt: ÖBB E-LOk 1012 in H0
2001: Erste N- Modelle Taurus von Gysev, WLB GKB Diesel Lok Leitinger H0 SLB Diesellok Lok V83
2002: N- Modelle 2016 als ÖBB 2016-007, 2016-013, DB ALEX- 2016 2003: Erstes GTW-Modell, OSE 560 zur Olympiade in Athen vorgestellt.
2004: Erster Österreichischer GTW der LILO - Linzer Lokalbahn
2005: GTW der Vinschgaubahn zur Eröffnung der neuen Strecke Modellkomplettierungen- Montage von Modellen diverser Kleinserien-Hersteller
2006: GTW der RM- Regionale-Mittellandbahn Bern als GTW 2/6 und 2/8- Schweiz GTW der THURBO- Schweiz Modell der ältesten Dampflok mit Schlepptender, der Welt GKB 671- bis heute
2007: Erster Meterspur GTW "SPATZ" H0m der Zentralbahn - Schweiz H0m Anschaffung Div. Computer und einer größeren (STEP FOUR) 3 D Fräsanlage zur Herstellung der Urmodelle Umstellung auf komplette eigne Herstellung der Teile und Lackierung Anschaffung einer Vakuumanlage zur Herstellung der Modellgehäuse Anschaffung einer Tampondruckmaschine zum bedrucken der Modelle 2. Serie des OSE GTW- 560, erstes Modell komplett im Haus hergestellt. Bau der ersten Vinschgau GTW und THURBO in N- für einen deutschen Vertrieb
2008: Schmalspur GTW der BTI und CEV- MOB- Schweiz, Zahnrad Triebwagen in H0e der OSE der Strecke Diakofto- Kalavrita- am Peloponnes
2009: GTW der ARRIVA und VEOLIA. DMU und EMU 2/6 und 2/8 Spur N- Modell der E 10 Vorserien Lok, für einen deutschen Vertrieb VT2E der AKN und VT70 der GKB
2010: GTW der hlb, DB und UBB, ALLEGRA der RhB in H0m und 0m. und noch einiges......
Vorschau 2010: GTW DB Br 646 und der UBB, Schmalspurzug ALLEGRA der RhB in Sour 0m und H0m Gartenbahn Lok MFB Nr.6 GTW der CJ und TRAVYS Schweiz, wenn sie es wollen !
Wir bauen moderne Kleinserien - Modelle in Kunststoff - klassische Loks in Metall und Kunststoff Gartenbahn und Spur 0m- Modelle in Kunststoff Wir fertigen keine Bausätze, nur Fertigmodelle mit tollen Fahreigenschaften und Ausstattungen Wunschmodelle auf Bestellung auch einzeln und in Kleinserien bis ca 200 Stück, oder nach Wunsch auch größere Stückzahlen.
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Die ganze Sache etwas im Detail
Nach über 30 Jähriger "nebenberuflicher" Tätigkeit als Einsenbahn Modellbauer, aber immer für andere, Freunde und Bekannte, sehr selten für mich selbst entschloß ich mich 1995 , eine eigene Modellbahnwerkstätte zu eröffnen. Ich hatte bislang zahllose Modelle der verschiedensten Spurweiten in Metall und Kunststoff hergestellt. Also wurde ein Unternehmen gegründet und die heimische Bastelwerkstätte auf einen besser ausgestatteten Stand gebracht. Zunächst wurden nur Serviceleistungen wie Digitalumbauten , Reparaturen aller Art und Wunschmodelle gebaut. Auch kleinere Anlagen und Diorahmen waren an der Tagesordnung. Bei einem Besuch im damaligen Jugoslawien , heute Slowenien, in Cilly, wurde, auf einem Fest der Südbahn, der erste GTW von Stadler vorgestellt. Da es sehr heiß an diesem Tag war, setzte ich mich kurzerhand in das gut gekühlte Fahrzeug und schon ging die Fahrt ab. Diese Fahrt, ruhig, leise, mit angenehmen Klima, beeindruckte mich so sehr, daß ich beschloß, dieses Fahrzeug im Modell nachzubauen.
Nach 3 Jahren hatte ich alle Unterlagen beisammen und wollte zur Tat schreiten. Doch es standen die Olympischen Spiele in Athen vor der Tür und Stadler sollte die neue S-Bahn Flotte in Athen mit GTW Fahrzeugen beliefern. So wurde der erste GTW als OSE Modell gebaut. Das Modell verkauft sich so gut, daß wir heuer 2009, nochmals nachproduzieren müssen.
GTW der OSE RB 560
Auch für Österreich gab es eine Olympia- Qualifikation von Salzburg. Von den Organisatoren wurde ein Wunschzug an die ÖBB eingereicht und dieser Zug wurde von uns ins Modell umgesetzt. Dieser Tauruszug wurde immerhin zum Vorbild für den heutigen RailJet der ÖBB. 
2005 sollte die Vinschgaubahn neu eröffnet werden und Stadlerrail arbeitet schon an den neuen Fahrzeugen. Also mußten wieder Unterlagen und Besuche bei Stadlerrail und in Südtirol organisiert werden. Das Modell konnte trotz einiger Verspätungen von Zulieferfirmen noch rechtzeitig zur Eröffnung der Bahn ausgeliefert werden.
GTW der Vinschgaubahn Jetzt mußte auch der heimische Modellbahnfreund bedient werden und so wurde der GTW der LILO (Linzer Lokalbahn) auf die Schienen gestellt. Auch in einer zweiten kleinen Serie noch nachgebaut.
Danach folgten einzelne kleine Serien und bald die für uns sehr große Auflage von über 120 Modellen der RM-Bahn Bern und der THURBO AG. GTW derLILO RM GTW
Neben diesen Modellen werden nach wie vor auch Wunschmodelle für Kunden als Einzelanfertigungen und Kleinst-Serien hergestellt. Aber auch in diversen Spurweiten wie zB. auch in N Kleinst Serie der Berner Oberlandbahn 2006 war für uns ein Entscheidungsjahr, weiter mit unzuverlässigen Zulieferfirmen arbeiten und die Kunden mit langen Wartezeiten zu ärgern, oder in einen Maschinenpark investieren und alles selbst produzieren. Wir entschieden uns zum zweiten Weg, und sind heute auf dem Weg die Verspätungen aufzuholen. Zahlreiche Kundenanfragen , zeigen uns den Weg zu neuen Modellen.
Da wir sehr gut ausgelastet sind, kann es schon einmal vorkommen, daß die geplanten Liefertermiene nicht immer exakt eingehalten werden können. THURBO GTW THURBO
Für den Bau unserer Modelle setzten wird modernste CNC Technik und eine Vakuumkammern ein um die Modelle so gut wie möglih zu bauen. Bedruckt wird im Tampondruckverfahren. Die Antriebe stammen von Halling in Wien und haben sich als sehr standfest und ausdauernd, vor allem Wartungsfrei erwiesen So muß ein Triebwagen bevor eine GTW Serie gebaut wird, einen Dauertestlauf von 3 Wochen am Stück im Testmodell absolvieren.
Neben diesen Triebwagen werden auch noch andere Kleinode, wie die 671 und dazupassende Wagen gebaut. Da diese Modelle teilweise aus Messing sind und nur wenige Teile aus Kunststoff gegossen werden , dauert die Entwicklung und der Bau entsprechend lang. Alleine der Zusammenbau der Ätzteile des Rahmens dauert pro Lok einen ganzen Arbeitstag. ZR1 Der OSE  Da die zugekauften Teile wie Räder, Motore und Getriebe nicht immer am Lager der entsprechnden Firmen liegen, muß oft sehr lanbge gewartet werden um z.B. die richtigen Motore zu bekommen. Doch letztendlich und mit Geduld der verehrten Kunden kommt zum Schluß immer ein sehr schönes Modell zum Vorschein. Da sich eine in Salzburg ansässige Firma für die nächste Zeit den ICN der Schweiz als Vorbild auserkoren hat, geben wir dieses Projekt in die Ablageschale. Wir haben da zwar schon an die 2 Jahre Vorbereitungsarbeiten investiert, doch glaube ich N- GTW der ARRIVA nicht, daß es sinnvoll ist da weiterzumachen.
Wir bleiben lieber bei unseren GTW Modellen in Normal und Schmalspur und anderen Triebwagen
So wurde für Griechenland auch schon der neue Schmalspur Zahnrad Triebwagen für die Strecke von Kalavrita nach Diakofto gebaut. Für die Schweiz werden nach dem SPATZ der ein sehr guter Erfolg war, auch wieder Schmalspurmodelle gebaut. Der GTW der ASM, der GTW der BTI, die GTW der Zentralbahn und ein weiterer Schmalspur GTW sind bereits ausgeliefert Folgen werden andere Schmalspur Triebwagen wie CJ-GTW und TRAVYS GTW, asm GTW neu usw.. In Zukunft werden wir auch Modelle in anderen Spurweiten bauen, so in Spur 0m und in Spur N, da bauen wir schon seit gut 7 Jahren Modelle für unsere Kunden oder im Auftrag anderer Marken. Auch diese Modelle werden wir weiterhin direkt vermarkten. 
SPATZ Detail Sie sehen also, wir sind vielseitig und bauen was der Modellbahner wünscht. Es liegt uns fern, irgend einem anderen Hersteller in irgend einer Weise Konkurrenz zu machen. Sollte einer einmal damit ein Problem haben, dann bitte redet mit uns. BTI und RB560 Oftmals kommt es vor, daß wir schon sehr lange an den Vorbereitungen für ein bestimmtes Modell arbeiten. Und oftmals müssen wir dann im Laufe der Zeit feststellen, daß auch noch ein anderer daran zu arbeiten beginnt. Wir finden daß Doppelentwicklungen nicht sinnvoll sind. Die Ankündigung unserer Modelle geschieht immer schon sehr Früh, damit sich solche Entwicklungen vermeiden lassen sollten.
BTI Kleinserie
Um Ihnen eine kleine Vorstellung vom Bau eines Modelles zu geben. So dauern etwa die Vorbereitungen und die Entwicklung für den Bau eines Modelles ohne Verzögerungen zwischen 8 bis 12 Monate und der Bau einer kleinen Serie von 50 bis 100 Stück dauert ca. 6 bis 10 Monate. Es müssen ja alle Teile , abgesehen vom Motor und öfters auch das Getriebe, selbst hergestellt werden. CEV- MOB GTW H0m Viele Kunden kommen zu uns und sagen, "mein Gott es sind ja nur kleine Plastikteile",- freilich, aber auch die müssen konstruiert, die Formen gebaut und die Teile hergestellt werden. Dann kommt noch das Lackieren und das Beschriften der Teile hinzu. Oftmals ist an einem kleinen Teil mehr Arbeit, als an einem ganzen Gehäuse. Da wir nicht in 10 tausender Stückzahlen Modelle herstellen, kosten Teile in kleinen Serien eben etwas mehr. Dafür bekommen Sie diese Modelle aber nicht wo anders, sondern nur bei uns. Unlängst wollte ein Kunde 50 Stück eines bestimmten Wunschmodelles bestellen und fragte nach, wann er die denn bekommen könne? Wir mußten Ihm sagen, das es in ca 1 bis 1 1/2 Jahren so weit sein könne, wenn er dieses und jenes dazu beisteuert. Nach der Aufzählung der notwendigen Vorausarbeiten, wie Einholen der Urheberrechte, Pläne, Bilder und Beschriftungsunterlagen usw. usw. , verlor der Kunde das Interesse an seinem Wunschmodell. Doch leider kann ich ihm nicht anders helfen, denn anders geht es nicht. Man kann schöne Modelle nicht einfach aus dem Ärmel beuteln. Ich wünscht ich könnte es. OSE RB 621 - MAN VT Dies glauben auch verschieden Personen nicht, die meinen wir können Modelle um einen Spotpreis herstellen, dabei aber die Qualitäten von diesen oder einem anderen Großserienhersteller halten.
Oder solche die meinen wir bauen Modelle nur so, weil es dem Herren - Damen sind es in der Regel keine- nun einmal so einfällt, er ein bestimmtes Modell gerne haben möchte und daher der Meinung ist, wenn er auf dieses Modell seinen Focus gelenkt hat, dann hat es die ganze Welt und man müßte davon ja mindestens einige hundert Stück verkaufen können.
Oft möchten diese Leute dann auch den Verkauf übernehmen, wogegen ich prinzipiell überhaupt nichts einzuwenden hätte. Aber ohne Gewerbeschein oder etwas ähnlichem geht es auch in der Schweiz und der EU nicht. Und dann scheitern diese Leute blank am Verkauf, denn es ist nicht nur der Verkauf so mit dem kleinen Finger zu schnippen dafür ausreichend. Sondern man muß dafür schon auch Werbung machen- wer sollte denn sonst von dem Modell erfahren, das da gebaut werden soll. Wenn sie dann erkennen, daß die Leute dann doch nicht so auf das Modell Ihrer Träume anspringen, dann werfen sie gleich das Handtuch und wir haben wieder einige Monate an Zeit sinnlos vertan, die uns in der Produktion wieder abgeht. Deshalb werden wir in Zukunft unser Konzept des Dierektverkaufes ab Werk ohne Zwischenhändler weiter ausbauen. Mitteleinstiegswagen RhB wird vorerst nicht gebaut Es bringt für die Kunden sehr viele Vorteile, schon abgesehen vom Preis der sich ja mit jeder Zwischenstation in etwa verdoppelt. Wir werden weiter schöne, seltenen Modelle bauen. Mit jedem neuen Modell werden die Produktionsmethoden verfeinert die Qualität gesteigert, die Modelle besser. Siehe SPATZ, CEV- BTI, OSE ZR1, Thurbo GTW- in N, ARRIVA- VEOLIA, AKN VT2E, GKB Vt 70, UBB- GTW, DB BR 646 und was sonst noch alles kommen wird. ALLEGRA ....... SPATZ Steuerwagen, Gartenbahn Modelle usw usw....
Künftig werden wir verstärkt Spur 0 und 0m Modelle neben den H0 und H0m Modellen bauen, denn da ist der Markt noch zu wenig erschlossen und es gibt viel zu wenige wirklich interessante Modelle. Auch hier ist es so, wie bei den H0ern, daß beinahe alle Hersteller sich auf wenige Modelle konzentrieren und dann doppelte Entwicklungen teuer erkauft werden. Auch sind hier die Modellbahner gefordert. Nicht nur die RhB hat schöne Fahrzeuge, auch andere Bahnverwaltungen haben interessante Fahrzeuge. Von der RhB gibt es beinahe schon jedes Fahrzeug von 2 Herstellern, Andere Bahnlinien sind aber nicht, oder nur im Auslabd - wie zB. Holland sehr gefragt. Warum eigentlich?
Warum interessiert sich niemand in den größeren Surweiten für die Bahnlinien der TRAVYS, der CJ, der aare- seeland- mobil, der MOB usw. usw. Die Schweiz hat noch mehr zu bieten, jedenfalls mehr als alle anderen Länder zusammen. Also kann es auch noch mehr Modelle geben. Und wir werden sie bauen. Darauf gebe ich Ihnen mein Wort!
Haben Sie Vorschläge, scheuen Sie sich nicht und teilen uns Ihre Wünsche und Vorstellungen mit. Nicxht alles, aber vieles kann verwirklicht werden. Rufen Sie uns an, schreiben Sie uns, wir nehmen jeden Kontakt ernst.
Und wir gehen nicht in Pension, sondern machen mit frischem Elan weiter.
Wir hoffen auf das Verständnis unserer Kunden. Barbara u. Fritz Jänsch
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